Hier der fertige Lachs von der Zedernplatte

Lachs von der Zedernplanke mit Senf Dill Sauce

Ein kleine Einleitung:

Einer meiner Lieblingsgerichte vom Grill ist der mit Rauch aromatisierte  Lachs auf einer Holzplanke. Hier lässt sich mit wenig Aufwand ein sehr leckeres Stück Fisch zubereiten.  In einem meiner älteren Artikel habe ich Euch die Variante mit Limetten und braunem Zucker vorgestellt. Klick

Hier nun eine weitere Variante, Ideal als Vorspeise oder als Hauptgericht:

  • Rapsöl 200 ML
  • Dijon Senf 25 Gr.
  • Süßer Senf 30 Gr.
  • Dill 2 Bund
  • Salz 1/2 TL
  • Pfeffer 1/4 TL
  • Zucker 30 Gr
  • Zitronensaft 20 ML
  • Weisser Balsamico 20Gr
  • Eigelb 1
  • Lachsfilet mit Haut
  • Holzplanke

Nun geht es in die Zubereitung:

Zucker, Essig, Zitronensaft, Senf, Eigelb, Salz und Pfeffer verühren. Nach und nach das Öl hinzufügen und weiter umrühren. Dann den zerkleinerten Dill hinzu, nochmals umrühren… fertig.

… auf 160 Grad einregeln. 
Anschließend die Holzplanke “anbrennen” bis sie anfängt zu knacken.
Nun den Lachs drauf und unter Rauch garen lassen.
Nach ca. 15 Minuten ist er fertig.
(Eiweiß tritt aus)

Bei dickeren Lachsfilets bietet sich die Kontrolle der Kerntemperatur an. Bei ca. 57 Grad ist der Fisch  glasig und perfekt.

Tip: 

Wie auch schon im Artikel des “Limetten Lachs” beschrieben spalten sich die Meinungen ob die Planke vorher gewässert werden soll/muss oder nicht.

Ich wässere nicht sondern handhabe es wie folgt:

Brenner auf “Max” und die Planke auf die direkte Hitze legen. Irgendwann knackt das Holz und nun den Brenner auf “Min” stellen. 

Anschließend den Fisch drauf legen und Deckel schließen. Auf alle Fälle dabei stehen bleiben !!!

Zum einen hat man die Intensität des Rauchs unter Kontrolle und kann ggfls. den Brenner wieder etwas höher drehen und zum anderen wird man nicht mit einem ungewollten Feuer überrascht.

Bei der weißen Flüssigkeit handelt es sich um ein Protein welches durch das Zusammenziehen der Muskelfasern beim erhitzen herausgepresst wird. Es hat also nichts mit einem qualitativen Mangel des Fleisches zu tun sondern ein ganz normaler Vorgang. Wem es stört kann es mit einem Küchentuch abtupfen.

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